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Informationssysteme und Sicherheit (ISSI)

ISSI ist der Arbeitsbereich "Informationssysteme und Sicherheit" am Lehrstuhl 6 der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Dortmund. In diesem Bereich werden sowohl Einzelfragen der Forschungsschwerpunkte als auch deren Querbezüge untersucht. Die Untersuchungen sind vor allem an folgenden Zielen ausgerichtet:
  • beherrschbare interoperable Informationssysteme,
  • Sicherheit in Informationssystemen.
Diese Ziele werden durch grundlagenorientierte Arbeiten und prototypische Implementierungen verfolgt.

Rechnergestützter Schemaentwurf für logik- und objektorientierte Informationssysteme und Optimierung
Es werden wünschenswerte Eigenschaften von Schemas formalisiert und (halb-)algorithmische Ansätze zum Schemaentwurf entwickelt. Ferner werden Schemas, Anfragen und Änderungen im Hinblick auf ihre algorithmische Komplexität untersucht und durch geeignete Transformationen optimiert.
Veröffentlichungen:
Mediatoren
Es werden grundlegende Fragen zum Leitbild der "mediierten Informationssysteme" untersucht, insbesondere wie die sich aus der Verteilung, Heterogenität und Autonomie von Informationsquellen ergebenden Schwierigkeiten (halb-)algorithmisch aufgelöst werden können. Darüber hinaus wird ein Credential-basierter Ansatz verfolgt, Sicherheit unter der vorherrschenden Anforderung der Vertraulichkeit zu erreichen.
Veröffentlichungen:
Zustandsabhängige und Credential-basierte Zugriffskontroll-Systeme
Es werden Modelle und Verfahren entwickelt, komplexe Sicherheitsanforderungen zu spezifizieren und diese auf kompositionale Weise durch Credential-basierte Zugriffskontrollsysteme, die gegebenenfalls auch zustandsabhängig arbeiten, tatsächlich durchzusetzen.
Veröffentlichungen:
Projekte/Aktivitäten:
Inferenzkontrolle für Informationssysteme
Es werden Modelle und Verfahren untersucht, entwickelt und daraufhin bewertet, wie man Benutzeranfragen an ein Informationssystem unter einschränkenden Sicherheitsanforderungen im Hinblick auf Vertraulichkeit derart beantworten kann, dass einerseits möglichst aussagekräftige Antworten geliefert, aber andererseits keine Geheimnisse preisgegeben werden.
Veröffentlichungen:
Projekte/Aktivitäten:
Entdeckung von Schutzzielverletzungen
Es werden adaptive Verfahren entworfen, prototypisch implementiert und empirisch bewertet, mit denen unter Wahrung der informationellen Selbstbestimmung der Betroffenen trotz vorhandener vorbeugender Sicherheitsmaßnahmen dennoch auftretende Verletzungen von Sicherheitsanforderungen in verteilten Systemen erkannt werden können.
Veröffentlichungen:
Projekte/Aktivitäten: